Retrospection

Retrospection 2.2

Für Entwickler: Bildschirmrekorder für Fehlersuche in Anwendungen

Retrospection deckt Software-Fehler in Programmen auf. Die kostenlose Anwendung zeichnet fortlaufend alle Bildschirmaktivitäten auf und gibt die Sequenzen wieder. Anders als bei Bildschirmrekordern für Tutorials steht bei Retrospection nicht die Wiedergabequalität im Vordergrund. Das Programm dient als Werkzeug für Software-Entwickler und Systemadministratoren auf der Suche nach Anwendungsfehlern. Ganze Beschreibung lesen

Wenig überzeugend
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Retrospection deckt Software-Fehler in Programmen auf. Die kostenlose Anwendung zeichnet fortlaufend alle Bildschirmaktivitäten auf und gibt die Sequenzen wieder. Anders als bei Bildschirmrekordern für Tutorials steht bei Retrospection nicht die Wiedergabequalität im Vordergrund. Das Programm dient als Werkzeug für Software-Entwickler und Systemadministratoren auf der Suche nach Anwendungsfehlern.

Retrospection läuft im Dauereinsatz und zeichnet alles auf, was sich auf dem Windows-Desktop abspielt. Software-Entwickler erkennen so genau, wann und an welcher Stelle Programmierfehler in Anwendungen auftreten und schränken so die Fehlersuche gezielt ein.

Die mit Retrospection aufgezeichneten Clips sieht man sich direkt mit dem integrierten Wiedergabemodul an oder exportiert die Aufnahme als AVI-Datei.

FazitRetrospection ist für einen eng umrissenen Einsatz gedacht – der Fehlersuche bei in der Entwicklung von Softwareprodukten. Leider eignet sich die hier angebotene Freeware-Variante in der Praxis dazu kaum: Die maximale Aufnahmedauer von gerade einmal drei Minuten ist für diesen Zweck zu kurz. Zudem verlangt das Programm bei der Installation .Net-Framework 1.1. Bei neueren Versionen verweigert die Software den Dienst.

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